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Die libysche National Oil Corporation strebt an, die Ölproduktion bis 2028 auf 2 Millionen Barrel pro Tag zu steigern, und hat seit 2011 über 40 Unternehmen für ihre erste Lizenzvergabe gewonnen. Trotz der größten nachgewiesenen Reserven Afrikas von 48 Milliarden Barrel bleibt die politische Instabilität ein Problem. Große westliche Ölkonzerne wie TotalEnergies, ConocoPhillips und Eni setzen auf eine verstärkte Präsenz vor Ort, um die politischen Rahmenbedingungen zu stabilisieren. Die Ölproduktion Libyens ist von den OPEC+-Quoten ausgenommen, was bedeutet, dass jede signifikante Produktionssteigerung erhebliche Auswirkungen auf die globalen Ölmärkte haben könnte, obwohl ungelöste politische Fragen hinsichtlich der Einnahmenverteilung weiterhin Risiken darstellen.